jetzt kommen die stadtSchleicher

  • Ojeh..! das geht vielen so, die preiswert wohnen. Danach braucht man fast einen Monatslohn um die Wohnung halten zu können.:pillepalle:

    ..... die Häuser werden abgerissen und durch neue grössere ersetzt. ....die neue Wohnung wäre dann zwar grösser (was ich nicht brauche) aber dann auch 40 % teurer.


    Glück im Unglück, mein neues Zuhause, gehört einem guten Töffkollegen und die Benutzung seiner sehr gut eingerichteten Werkstatt, ist im Preis inkl. :hail:

    DAS LEBEN WIRD NICHT GEMESSEN AN DER ZAHL DER ATEMZÜGE, SONDERN AN DEN ORTEN UND MOMENTEN, DIE UNS DEN ATEM RAUBEN! —

  • Marcello,


    dann ist das ja eine klassische win-win Situation, gratuliere!

    Ohne diese geplante Sanierung wärst Du gar nie gezwungen gewesen, eine andere Wohnung zu suchen und zu finden.

    Und dazu noch eine MIT inbegriffener Werkstattbenützung - davon können die meisten hier nur träumen...

  • Und dazu noch eine MIT inbegriffener Werkstattbenützung - davon können die meisten hier nur träumen...

    .....das Problem ist jetzt nur noch das ich mit meinen 2 linken Händen, die Werkstatt zu max 5% ausnutzen kann. :hmm: ....aber ich könnte , wenn ich "könnte". :00008359:

    DAS LEBEN WIRD NICHT GEMESSEN AN DER ZAHL DER ATEMZÜGE, SONDERN AN DEN ORTEN UND MOMENTEN, DIE UNS DEN ATEM RAUBEN! —

  • Nun, die aktuelle Situation dauert bereits eine Weile an. Die Frage lautet vielmehr, was gilt, wenn sie einen blitzen? Sie könnten den blitzer in beide Richtungen auf 30 einstellen und abzocken.

    Die Situation ist äusserst unbefriedigend, weil sie Unsicherheit schafft. Das Gegenteil sollte aber im Strassenverkehr der Fall sein!

    Mir scheint ein Schildbürger wäre da am Werk gewesen!

    Die Situation wird sich bald geklärt haben. Pressemeldung von heute:


    In der Stadt Zürich gilt auf den meisten Strassen künftig Tempo 30. Das hat die stadtzürcher Regierung beschlossen. Profitieren sollen rund 100'000 Personen, die nachwievor übermässig von Strassenlärm geplagt würden, heisst es in einer Mitteilung.

    Die Umsetzung der neuen Tempoverordnung soll demnach etappenweise erfolgen. Wie das genau ablaufen soll, will der Stadtrat später bekannt geben. Die Stadt Zürich rechnet damit, dass das Ziel 2030 erreicht sein dürfte.

    Bereits in den Jahren 2012 und 2013 hatte die Stadt Zürich zahlreiche Tempo-30-Strassen eingeführt. Davon hatten 35'000 Anwohnerinnen und Anwohner profitiert.

    Quelle: Tempo 30 flächendeckend in Zürich

    The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, and wiser people so full of doubts. (Bertrand Russell)

    Einmal editiert, zuletzt von RudiRatlos ()

  • das fehlt dann def.nur noch der 30ger Tempomatknopf in den elektro Dosen welche es ab 2035 in der EU nur noch zu kaufen gibt.....



    der nächste Schritt ist dann bestimmt auch bereits vorbestimmt.....Vebrennerverbote auf gewissen Strassen und wohl auch zu gewissen Zeiten.......


    hmm ........genießt noch die jederzeit individuelle unbeschränkte fossile (günstige) - Verbrenner km- Freiheit

  • Na, das war ja zu befürchten und überrascht mich nicht wirklich.

    Nicht ohne meine guten Gründe habe ich Tsüri 1995 definitiv den Rücken gekehrt.


    Ein Grund mehr, keinen Fuss - sinngemäss ist da auch die Hand am Gasgriff gemeint - mehr in diese jene 'Metropolen' zu setzen. Und auch keine Stützli mehr auszugeben.


    Das einzig Blöde: mein langjähriger Triumphvertreter Erne's ist leider, leider tsmitst-ts-Tsüri

  • Die Begründung liegt anscheinend in der Lärmvermeidung, was jedoch an schönen Tagen in einzelnen Quartieren abgeht hat nichts mehr mit dem Motorfahrzeuglärm zu tun.

    Der OV wird dadurch auch noch betroffen sein und können die Fahrzeiten nicht mehr einhalten. Es braucht mehr Fahrzeuge, bedeutet höhere Kosten die der VVZ übernehmen soll, nach einer Übergangsfrist in der der Steuerzahler (die Stadt) zur Kasse gebeten wird. Auch sind weitere Busspuren geplant. Aus der gleichen Ecke kommt noch dazu, dass sie den ÖV verbilligen möchten. Denke die Entscheidungsträger haben noch nie selber Geld verdienen müssen und bekommen ihr Gehalt von einer von Steuergelder finanzierten Stelle, Schule, Behörde etc. die nicht dem Wettbewerb ausgesetzt sind.

    Persönliche Ideologien und Eigeninteressen werden auf Kosten der Steuerzahler umgeszt.