Beiträge von Boo

    Ich habe noch eine Trip-Anzeige, heisst trip 1

    Ja hab ich bei mir auch. Ich würde es auch so wie du machen, wenn mich das alles mehr interessieren würde. Ich halte üblicherweise einfach Ausschau nach ner Tankstelle, sobald die Reserveanzeige kommt, dann komm ich zur Not noch bis zu 100km weit. Das reicht mir und ich bin happy.

    Was meine GSR verbraucht, interessiert mich insofern, dass sie bei gleicher Pace deutlich weniger verbraucht als meine alte GSX-R, also bin ich doppelt happy. Und das ich mit meinem Fahrstil offenbar wesentlich weniger verbrauche als andere GSR Fahrer, das macht mich dreifach happy. Beides kann ich mir zudem wunderbar erklären, somit bin ich gleich vierfach happy ^^


    Ich verstehe einfach nicht, was die Absicht hinter chrigis Zahlenlawine ist. Quasi was ihn happy macht. Und ich werd es wohl leider nie erfahren.

    Obwohl ich nicht nur einen Durchschnittsverbrauch sondern auch eine Restreichweite auf meinem Dashboard angezeigt bekomme, verwende ich diese Anzeigen nicht exklusiv und ausschliesslich für die Abklärung der Restreichweite. Aus einem einfachen Grund: Sie stimmt nicht immer. Meine Handrechnung: Tanken –> Tageskilometer auf Null; Tageskilometer in der Nähe von 300 –> Tanken hat sich bewährt und stimmt zu 99%. Wenn ich 300 km Vollgas fahre und nicht merke, dass dann der Verbrauch ziemlich ansteigt, so bin ich selbst schuld.


    Um die Restreichweite geht es mir ja nicht. Zuverlässig in die Zukunft schauen zu können erwarte ich (noch) nicht von meinem Motorrad ;) . Ausserdem wird das Restbenzin ja wohl per Schwimmerposition abgeschätzt, da glaube ich gern, dass das nicht sehr genau ist. Aber der vergangene Verbrauch wird doch über die eingespritzte Benzinmenge berechnet, oder nicht? Und die weiss der Computer doch äusserst genau...


    Und was heisst "meine Handrechnung stimmt zu 99%"? So wie du beschreibst, machst du ja gar keine Handrechnung, sondern tankst einfach bei etwa 300km, weil du weisst, dass du ca. 300km weit kommst mit einer Tankfüllung. Und das weisst du aus groben Erfahrungswerten mittels Kilometermessung zwischen "fast leerem" und "vollem" Tank.


    Mir geht es um die Bestimmung des Durchschnittsverbrauchs auf vergangenen Kilometern.


    Warum Adam Riese bemühen, wenn einem der Bordcomputer direkt sagen kann, wieviel man auf den letzten 704.9km durchschnittlich verbraucht hat, sofern man daran gedacht hat den Wert zu reseten? Vor allem, wenn man um den Hundertstel Liter kämpft (und dabei noch Rundungsfehler mach, kleiner Seitenhieb :P )...

    habe soeben bei 704.9km 13.95l getankt.....ergibt nach Adam Riese 1,97l Verbrauch........


    Borcomputer, Durschnittsverbrauch zeigte es mir erst 1.7l....dann auf weiten Teilen 1.6l...dann nach kürzlich ca 9 km AB vollhahn wieder 1.7


    Bin ich naiv, wenn ich glaube, dass der Computer den absoluten Verbrauch zwischen zwei definierten Punkten genauer bestimmen kann als ich mit nem Zapfhahn?

    Lass Mal... ich denke den Volltrottel hat er wohl eher verwendet weils grad gut in den Satz gepasst hat ;)

    Finde ich halt nicht. Vielleicht passt es in den Kontext des Posts. Aber ich finde ja nicht mal den Kontext angebracht 😆.

    Ist A falsch und B arrogant. Liest man immer wieder. Passt mir überhaupt nicht, sei hiermit mal erwähnt.


    Übrigens: Wenn man schon einen Bordcomputer hat, der einem einen Durchschnittsverbrauch seit dem letzten Reset angibt, warum macht man dann noch ne Handrechnung beim Tanken, wo je nach Stellung des Töffs und momentaner Interpretation des Wortes „voll“ locker 1 Liter mehr oder weniger getankt wird?

    Naja


    Jeder Volltrottel kann am Kabel ziehen?

    Kann er? Will er überhaupt? Kann auch ein Nicht-Volltrottel am Kanel ziehen? Erfahrungsgemäss kann es definitiv nicht jeder. Nicht mal die, die sich viel viel Mühe geben.


    Kann denn nicht jeder Volltrottel rumschleichen?


    Jeder Volltrottel kann sich eine 125er kaufen.

    Jeder Volltrottel kann einen Beitrag in einem Forum posten.

    Jeder Volltrottel kann atmen.


    Worauf will ich hinaus Chrigi? Siehst du es?


    Du benutzt das Wort Volltrottel, um darauf hinzuweisen, dass du etwas bestimmtes, von dir ausgewähltes, anders machst als viele und du glaubst, dass dich das zu etwas besserem/besonderem macht. Und est tut mir Leid dir das sagen zu müssen, aber DAS kann auch jeder Volltrottel.


    Individuell ist das neue 0815, willkommen im 21. Jahrhundert

    Meine Fresse - wenn jeder so ein Theater machen würde wie ich, wenn er auf dem Kringel war.... 8o


    Ich finde das gut so. Bisschen Werbung für das in meinen Augen nach wie vor beste Fahrtaining für zügige Strassenfahrer schadet nicht ^^ . Hast du etwas mitnehmen können für die Freizeitfahrt oder hast du dich einfach mal auf den Spass konzentriert?

    Es geht eher darum, wie lange bleibst du auf der langen Geraden schnell, wann schliesst du den Schieber und wo ankerst du.

    Na hoffentlich gibt es zwischen Schieber schliessen und ankern keinen Unterschied, das sollte möglichst gleichzeitig erfolgen. Alles andere sind verschenkte Meter 😉


    Sieht aber recht anständig aus auf dem Video, gut gemacht 👍 .

    Beim sequenziellen Hochschalten unter Last macht so ein Quickshifter durchaus Sinn. Ich schätze mal, dass auf der Startgeraden m AdR schon einen bedeutenden Unterschied zwischen Quickshifter und nicht-Quickshifter ist.


    Also der grösste Vorteil vom Quickshifter ist aus meiner Sicht nicht auf der Geraden. Und gerade in Sachen Topspeed wird das so gut wie keinen Unterschied machen, ob jetzt einer mit oder ohne QS schaltet.


    Ich sehe den grossen Vorteil vom QS beim Beschleunigen in Schräglage, wo man einfach bei Vollgas den Hebel drücken kann und wegen des kleineren Lastwechsels der Reifen kaum wegrutschen kann.


    Zum 2. Video einige Kommentare, vielleicht ist ja das eine oder andere nicht jedem aufgefallen


    Die grundlegenden Sachen hat er recht gut erklärt. Aber genau da, wo es an den konkreten Unterschied zwischen QS und nicht QS geht, sagt er bloss "ich kann ja auch nicht in den Motor hinein schauen...", sprich da ist sein Wissen am Ende. Schade. Und dass der QS die einzelnen Zylinder nacheinander einschaltet und daher der Lastwechsel besonders sanft ist... naja, die Zylinder zünden ja sowieso nacheinander ;)


    Sehr interessant ist der Vergleich auf dem Prüfstand.

    Was man als erstes sieht: Der Schaltvorgang (also die Zeit vo dem Punkt, wo die leistung kurz abfällt bis zu dem Punkt wo sie wieder auf (fast) gleichem Niveau ist, ist mit dem QS nicht wirklich kürzer als von Hand (siehe mein erster Satz).

    Und man sieht mit QS, dass im oberen Drehzahlbereich während des Gangwechsels noch ca. 80PS am Getriebe wirken, beim Schalten Von Hand ist das Getriebe komplett entlastet. Dafür setzt dann wieder ein grösserer Leistungssprung ein (siehe mein zweiter Satz). Und dann sagt er ernsthaft "man kann sich drüber streiten, was nun fürs Getriebe schädlicher ist". Natürlicher ist es wahrscheinlicher, dass die Schaltklauen bei 80PS während des Einschiebens ins Nachbarrad nicht sauber einrasten, bzw. es dann gleich mehr Verschleiss gibt, wenns dann wieder raus- oder ganz rein rutscht.


    Getriebeschäden kommen aber hauptsächlich von unsauberen Schaltvorgängen - und das geht sowohl mit QS wie auch ohne. Hat er ja schön erklärt vonwegen Auslösekraft und wie vehement und schnell man auf den Schalthebel drückt.


    Ich würde sagen: Ich hab durch das Video einiges gelernt. Aber nicht vom Hauptdarsteller xD.


    Gruss von einem, der am Rennmotorrad mit QS schon einen Getriebeschaden in Form von abgeschrägten Schaltklauen zu verzeichnen hat. Woran das wohl gelegen hat? Keine Ahnung! Wohl war der QS nicht perfekt auf meine Schalttechnik eingestellt. Aber wie soll man das ernsthaft messen können ohne das Getriebe nach jedem Event komplett zu zerlegen und den Verschleiss effektiv genaustens zu messen? Der ist ja ohnehin progressiv. Wenn die Schaltklauen einmal anfangen abzuschrägen, wird es immer schimmer und schlimmer...

    Ich finde es übrigens eine bodenlose Frechheit, dass die Pronomen unserer Höflichkeitsform und unseres Plurals ausschliesslich weiblich sind.
    Sogar der männliche Artikel ist im Nominativ und Akkusativ Plural immer weiblich. Gut, dem gegenüber steht immerhin der Genitiv Plural des weiblichen Artikels, welcher männlich ist. Das ist aber nur ein schwacher Trost, der Genitiv ist ja so selten... wo bleibt der Ausgleich?


    Unverschämt sowas, jawollnämlich!


    Und wer jetzt sagt, das sei ja lächerlich...

    Ja, EBEN!!!

    Zum Glück wird sich die Problematik bald in Luft auflösen. Heute fühlen sich gewisse Frauen ungerecht behandelt, sobald das Problem „behoben“ ist, kommen die nonbinary Aktivisten (kommen ja jetzt bereits in den USA), und damit sich auch jaa immer jemand diskriminiert fühlen kann, erfindet man dann sicher noch etwas neues :saint:. Wenns dann für alle allzu komplex ist, kehrt man dann schon wieder zu den guten alten Anfängen zurück.

    Weil irgendwann sehen „die“ es vielleicht ein, dass Wörter keine intrinsische Bedeutung haben, sondern eine oder eben mehrere Verwendungen. Momentan bezweifle ich noch, dass das zu unserer Lebzeit noch passieren wird :wacko:

    Das kommt darauf an, was «Sache» ist. Mit dem Virus selber oder den Informationen darüber natürlich nicht, sehr wohl aber mit deiner Bemerkung: «Und siehe da... schon wird der Teletext überflüssig.»

    Damit hat meine Antwort sehr wohl etwas zu tun.

    Richtig. „Sache“ war natürlich für mich der Kontext, den du bis zu dem Zeitpunkt geliefert hattest. Ich dachte dir sei völlig klar, dass sich mein „überflüssig“ nur auf die von dir erwähnte Corona Zahlen bezieht, mea culpa 😉

    Also wenn ich im txt lese, dass die Zahlen vom BAG stammen, dann gehe ICH auf due BAG Seite und schau mal, ob ich dort eine Übersicht finde. Und siehe da... schon wird der Teletext überflüssig.
    Zusätze wie „das sind soundsoviel mehr als dann und wann...“ (was eh für 90% der Bevölkerung nur Verwirrung stiftet) sind dann auch obsolet, weil man gleich alles vor sich liegen hat und die Trends selber sieht.


    https://www.corona-data.ch


    hat super gute Statistiken, falls es dich wirklich interessiert.


    Ganz allgemein sag ich immer: Traue vor allem keiner Statistik, die du nicht verstehst.

    Letztes Jahr habe ich denn Kollegen mal gefragt ob sich noch mehr auf seine Anfrage gemeldet haben. Seine Antwort war ja, aber hauptsächlich nur negative reaktionen.


    Jetzt mal ehrlich, was soll dieses asoziale Verhalten, wir haben doch alle mal am gleichen punkt gestanden und waren froh von anderen Fahrern tips zu kriegen. Oder Irre ich mich da?


    Was soll man sich unter einer negativen Reaktion vorstellen? Nenn mal ein paar Beispiele bitte. Vorher masse ich mich nicht an jemanden als asozial zu betiteln.


    Nicht jeder ist bereit, seine Freizeit für die Ausbildung eines Wildfremden herzugeben. Ist das dann asozial?


    Was meinst du wieviele, die ihre Hilfe einem Fragenden anbieten oder Tipps geben, erhalten vom Hilfesuchenden die Wertschätzung, die sie verdienen? Und wieviele werden einfach als gratis Hilfe ausgenutzt ohne jegliches Dankeschön?


    Das Internet ist grausam, das schockiert mich schon längst nicht mehr...

    Einmal hab ich mir das angetan.
    und damit ich nicht nochmal muss, hab ich extra nen Beweis erstellt, dass ich den Stelvio schon kenne ^^


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    Gibt definitiv freudigere Strecken, sehe den rein fahrerischen Reiz überhaupt nicht.

    Das finde ich sehr schade!


    Tja, kann man nichts machen. Diskutieren kann ich weiterhin, aber nicht mit Leuten, bei denen die Diskussion nur kontraproduktive Auswirkungen hat.


    Na, das relativiert doch einiges!


    Ich hoffe du meinst das nicht ernst.

    Eine Notsituation soll Boshaftigkeit rechtfertigen/relativieren? Ist eine böse Ader nicht genau das, was man in einer Notsituation NICHT noch zusätzlich braucht?

    Wenn es nach mir ganz alleine ginge hätten Personen die sich aktuell durch ihre Freizeitaktivitäten gefährden (und da gehört Töff-Fahren für mich durchaus mit dazu) im Falle eines Falles keinen Anspruch mehr auf grossartige medizinische Hilfe. Weil es schlicht nicht sein muss und weil das Pflegepersonal und alles was zum Spitalbetrieb dazugehört aktuell anderes Programm hat.


    Na dann bin ich doch gottenfroh, dass unsere Entscheider deine Meinung genau so wie ich absolut scheisse finden. Du sagst, wer sich nicht so verhält wie du es gerne hättest, der soll kein Recht mehr auf Gesundheit, Leben und Pflege haben. Das ist einfach nur kindisch, trotzig, egoistisch und böse und ich bin überzeugt, dass du das jetzt nur so unüberlegt geschriben hast, weil du dich von meiner Reaktion betupft fühlst, und es eigentlich gar nicht so meinst ;) . Will daher nicht weiter zum Denken anregen, melde mich hier ab von der Diskussion.