Beiträge von Wake

    Um genau der Situation vorzubeugen gibt es ja Kurse. Ernsthaft: Ein Schottersträsschen entlangzufahren ist nicht mein Problem und wer mich kennt, der weiss, dass ich mich auf der Strasse - erst recht wenn es aus Eimern schüttet - sicher, ja sogar halbwegs sportlich bewege. Wenns dann aber weiter führt, dann stosse ich bald an meine Grenzen.

    Deshalb die Frage an jene mit Offroad-Erfahrung: Welche Offroad-Einsteiger-Kurse emfehlt ihr mir, der über keine Offroad-Erfahrung verfügt. Mir schwebt so was wie ein Zweitäger vor, bei dem man am Folgetag das Erlernte festigen kann. Auch sollten die zur Verfügung stehenden Motorräder nicht zu hoch sein, denn mit dem Runterkommen ist das bei den richtigen Stelzenbikes so 'ne Sache.

    Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der/die ebenfalls an einem solchen Kurs interessiert ist? Geteilte Freude macht nämlich viel mehr Spass! :thumbsup:


    Für eure Inputs sei an der Stelle im Voraus gedankt!

    Mann, bin ich froh, fahre ich keine GS oder ein anderweitiges Offroad-Bike. So kann ich bei einem allfälligen Belagswechsel von Asphalt zu Schotter erhobenen Hauptes umdrehen.

    Schau dir "SketchUp Free | Step by Step exercise project tutorial" auf YouTube an


    Ich kenne Programme wie AutoCAD, 3ds max, Cinema4D, und mit Revit und Inventor hab ich auch schon Kurse hinter mir. Für Anfänger, die sich nicht beruflich damit auseinandersetzen müssen, sind sie nichts!

    SketchUp hingegen, finde ich sehr gelungen. Es vereint Einfachheit und intuitive Bedienbarkeit. Da kann sich so manch eine teure Software ein Stück anschneiden. Klar, wenn es dann weitergehen soll, dann kommst du um die professionellen Programme nicht drum herum. Die zu erlernen braucht aber viel mehr Zeit, weshalb ich dir zu SketchUp rate.


    lg, Wake

    sorry... mag so in der Beschreibung von Shoei stehen... aber ich bin felsenfest überzeugt das dies auf meinen KLIM nicht zutrifft.
    Kannst Dich jederzeit bei mir davon überzeugen

    Passt schon. :thumbup:Brauch mich nicht davon zu überzeugen... Eure Aussagen und Meinungen haben für mich viel mehr Gewicht als das Geschwafel einer Marketingabteilung. Erst recht, wenn die praxisbezogenen Aussagen deckungsgleich sind!

    Umso mehr erstaunt es mich, dass Shoei selbst deren Produkt punkto Latenzzeit (40 s) so negativ bewertet/verkauft.

    An der Stelle meinen Dank fürs Beantworten der Frage! :thumbup:


    Dass der Wechsel, laut Shoei, rund 40 Sekunden dauern würde hatte mich vor rund zwei Monaten verunsichert. 40 Sekunden Blindflug, wenn man in den unbeleuchteten Tunnel fahren würde war für mich viel zu lange, weshalb ich mich in einer Kaufberatung gegen das sich selbst verdunkelnde Visier entschied. :/ Ein Fehlentscheid, wie sich jetzt herausstellt.

    Schöner Helm! :thumbup:

    Dazu gleich 'ne Frage:

    Wie lange dauert der Wechsel von getönt auf weiss bei einer Einfahrt in einen (italienisch) unbeleuchteten Tunnel und wieder zurück auf getönt, wenn man ihn wieder verlässt?

    Wenn ich darauf bauen würde, hätte ich 2009.1 drauf, irgendwie hat da auch mal alles funktioniert 8o

    Nach elf Jahren hat sich einiges verändert. Von 2020.3 auf 2021.1 hingegen kaum was. Updates mache ich - wenns hoch kommt- vielleicht eimal in anderthalb bis zwei Jahren. Der Ärger mit unausgereiften Updates ist mir schlicht zu gross.

    Die Blitzer "nerven" mich nicht. Was mich nervt ist das stete ändern der Geschwindikeiten in Zürich. 50, 30, 50.., 30, 50, etc. Ich bin generell für Tempo 30 in der Stadt Zürich. Von mir aus kann man die Hauptachsen, wie z. B. die Seebahnstrasse/Hohlstrasse bei 50 belassen. Mit den ewigen Wechseln weiss niemand was gerade angesagt ist. Da fährt einer zu schnell und der andere schleicht wo anders aus Angst. Anstelle sich auf die anderen Verkehrsteilnehmer zu fokussieren, sucht man eventuell vorhandene oder nicht vorhandene Temposchilder.

    Wäre ich "der Chef", so steckte ich die spezielle Spezies der "Smombies" alle eine Woche bei Wasser und Brot in den Kerker. Wiederholungstäter kämen bei mir, nebst des Kerkers, in den Genuss eines "Brettspiels", welches mit 100 % Sicherheit nicht "Eile mit Weile" hiesse.

    "... Ich habe halt leider den Eindruck, dazu gehört alles, was nicht zu deinen «Argumenten» passt. ..."


    Immerhin brauche ich in meiner Argumentation nicht auf die persönliche Ebene zu wechseln. Mehr noch als die meisten hier drin bin ich bereit, den Fehler auch bei mir zu suchen und die Lärmemision als solches zu erkennen. Immerhin fahre ich - wenn auch nur teilweise - elektisch. Nicht dass das jetzt das Ei des Klumbus wäre, zumindest ist es aber leise.


    "... Ich fahre seit 1969 Motorrad, und bisher wurde nur zweimal mit einem Besen auf mich losgegangen, zweimal im gleichen Land: Deutschland. ..."


    Aha, und was lernst du daraus, sprich was tust du dagegen?


    Wir kaufen laute Motorräder, auf dass wir noch mehr Unmut hervorrufen, bis auf uns mit Heugabeln oder noch drastischeren Mitteln losgegangen wird. Ja, ich schliesse mich ebenfalls mit ein, mit dem kleinen Unterschied, dass die Lärmemission bei meiner Motorradevaluation eine grosse Rolle spielte. Ich darf also mit Fug und Recht von mir behaupten, dass ich mir Gedanken zum Thema gemacht habe, und dass ich zumindest auch teilweise danach gehandelt habe. Was ausser ich zitiere: "Ich darf also dort nicht mehr fahren. Gottseidank wollte ich das auch nie." hast du in der Sache vorzuweisen? Kannst du Lärmvemeidendes von dir behaupten? Und komme mir jetzt nicht mit "Fahren im Teillastbereich". Das nehme ich dir schlicht nicht ab! Deinen Angaben folgend fährst du gerne schnell. Ich bezweifle, dass du schnell unterwegs bist, ohne dafür richtig am Gasgriff zu drehen.


    "... Ich führe zwei Argumente ins Feld und hoffe, dass du beide anerkennst: Rechtssicherheit und Besitzstandwahrung. Beides sind wichtige Pfeiler der Demokratie, auf jeden Fall hier in der Schweiz. ..."


    Das sehe ich genau so, echt! Die Geschichte lehrt uns aber, dass sich grosse Wendungen nie um die aktuelle Gesetzgebung kümmerten. Weder zur Zeit der franz. Revolution, noch in den 60-er Jahren. (Bevor du mich jetzt "oberlehrerhaft" korrigierst: ich scheibe - wie zuvor - bewusst 60-er Jahre.) In Bezug auf das Motorradfahren ist der Prozess, der im Gange ist, einschneidend und gross. Was ich damit sagen will ist, dass das ganze "Mimimi" keinen Einfluss hat. Es kümmert die Tiroler/Deutschen nicht, was wir davon halten. Es werden Fakten geschaffen. Egal, ob ich das nun für richtig halte oder nicht, ich muss mich damit arrangieren.


    Zu dem von dir verlinkten Heise-Beitrag: Wer sich mit der Thematik auseinandergesetzt hat, der erkennt den Inhalt als allgemein bekannt. Um es mit Erich Maria Remarques Worten zu sagen: "Im Westen nichts Neues".


    Nochmals die Frage in die Runde:


    Was also können wir tun, um *NICHT vor gesperrten Streckenabschnitten und Regionen zu stehen? Das "NICHT" hatte in meinem vorangegangenen Beitrag gefehlt - sorry dafür!