Beiträge von RudiRatlos

    Ich bin (reichlich spät) zur Erkenntnis gelangt: Der Grund, warum Garmin ewig keinen Satelliten findet, liegt in der Unternehmensgeschichte. Zitat Wikipedia:

    Im Januar 1991 stellte Garmin sein erstes Produkt, das GPS 100 AVD vor – ein GPS-System für Bootsfahrer und Piloten kleinerer Flugzeuge, das damals ungefähr 1.000 US-Dollar kostete.


    Auf dem Wasser spielt es doch keine Rolle, ob es 5, 20 oder 100 Minuten braucht, bist ja auf keine Strassen angewiesen, da genügt es auch, wenn das Navi nach zwei Stunden den Satelliten findet. :*

    Garmin Zumo XT

    Herzlichen Glückwunsch zum neuen (und hoffentlich nun wirklich guten) Navi!


    Ich bin schon jetzt auf deine ersten Erfahrungsberichte gespannt.

    über die Investition diskutiert

    ... war für mich der Anlass, mal kurz nachzurechnen, wie viel Kohle ich bisher für Navis verbraten habe. Ich bin auf eine ungefähre Summe von 3'500.– gekommen. Und bis auf das Zumo 660 war keines wirklich richtig gut. Jedes hatte seine Macken. Über die ganze Palette gerechnet war das 660er eigentlich das beste. Ich hätte es wohl gescheiter nicht auf den Boden fallen lassen sollen! Warum ich Garmin trotzdem bisher die Treue gehalten habe, weiss ich eigentlich selber nicht so ganz. Egal, I love my Navi - it's the only one I've got!

    Red Bull Alpen Challenge

    Bei mir war's der Alpen-Marathon. Über den Jaufenpass. Ich rauf, sie runter. In Gruppen, in Horden, in Rudeln, im Pulk, quer über die ganze Strasse, Tausende und Abertausende. Selten einen grösseren Horror erlebt.

    Darauf habe ich bisher nicht geachtet, weil in meinem Garmin-Zumo nur entweder rote Fähnchen (das sind die blauen Fähnchen in BaseCamp!!!) oder blaue Bombels (das sind die Punkte ohne Alarm) vorkommen. Darüber hinaus frage ich mich, warum ich in BaseCamp einerseits eine vielfältige Anzahl von einfältigen Symbolen zur Auswahl habe,



    andererseits wichtige Symbole in der Auswahl fehlen.


    Auf dem Heimweg, bereits wieder in Fronggraisch. Im Hintergrund: Sein Entschluss für einen späteren Markenwechsel (nach einer kurzen österreichischen Zwischenphase) nach dem Hinschied der flying brick.



    nicht ganz chronologisch: Auf der Talfahrt vom Port de Balès. Dieser Tag wird Tux für immer in Erinnerung bleiben, auch wenn ihm nach seinem Rencontre mit einer Kuh und darauf folgendem Highsider einige Eindrücke fehlen. An die genauen Umstände des Zwischenfalls kann er sich wegen seiner Gehirnerschütterung nämlich nicht mehr erinnern. Dieser Vorfall reduzierte das Team leider von 5 auf 3 Teilnehmer.

    Ich geb dir gleich «Schatzimausibusibärli» 8o

    Hiermit hast du das OK - kompromittierendes Bildmaterial sollte nicht exisiteren *hoff-hoff* :evil:

    Aber «Schatzimausibusibärli» ist doch ein hübsches, beinahe poetisches Wort! 8)


    Dann starten wir eine kurze Bildergalerie der legendären «flying brick». Alle Bilder stammen aus dem Jahr 2011.


    Letzter Halt am Ende des ersten Tages.


    Am Fuss des legendären Pic de Bugarach. In die Zeit unseres Besuches fiel in dieser Gegend, wo Fuchs und Hase sich nicht Gutenacht sagen können, weil sie viel zu abgelegen ist, ein beispielloser Immoblienboom, verursacht durch Esoteriker aus aller Welt, die ganz genau wussten, wann die Welt untergeht (Maya-Kalender) und dass auf dem Bugarach Aliens mit Ufos landen würden, um sie am 21.12.2012 mit ihren Raumschiffen abzuholen.


    Erste Passhöhe in den Pyrenäen


    Pause an der legendären Strecke «Tremp – Berga» in Katalonien


    Schwungvolles Abbiegemanöver


    Die letzten beiden Bilder folgen im nächsten Post (maximale Anzahl Dateianhänge erreicht).

    Wahrscheinlich verstösst es gegen die Forumsregeln (keine politischen Inhalte etc.), aber in den letzten drei Wochen ist mir etwas wieder in den Sinn gekommen: Manchmal sind Wörter mit ganz verschiedenen Inhalten gar nicht so weit voneinander entfernt, als dass nicht das eine ins andere übergehen könnte. Ich nenne das «Sprachmetamorphose»


    Metamorphose 1



    Schwarzwurz Schnittlauch


    Schwirzwurz Schnattlauch


    Schwirzwaurz Schnattluch


    Schnirzwaurz Schwattluch


    Schnirzlurz Schwattwauch


    Schnittlurz Schwarzwauch


    Schnittlauch Schwarzwurz


    Das war jetzt noch nicht politisch, die nächste Metamorphose hingegen schon:


    Putin Hitler

    Hutin Pitler

    Hutir Pitlen

    Hitir Putlen


    Von hier aus kann jeder die Metamorphose weiter entwickeln.

    Das befürchte ich auch.


    Und die Geschichte erinnert mich an meinen Reparaturauftrag für meine Stadler-Kombi. Auskunft von Stadler in Deutschland: «Wenden Sie sich an die offizielle Stadler-Vertretung, wo Sie die Kombi gekauft haben». Habe ich getan. Und die haben dann streng nach Vorschrift gehandelt: Sie haben die Kombi an die Stadler-Generalvertretung in der Schweiz (irgendwo in der Westschweiz) geschickt, und die dann nach Deutschland. Dann das Ganze zurück in die Westschweiz und die dann wieder zu mir zurück. Und die Transportkosten durfte ich bei jedem Versand bezahlen. Hallelujah!


    also in der Kurzfassung: statt ich sende Stadler Deutschland die Kombi und kriege sie von dort repariert zurück: Stadler Vertretung Affoltern a/A –> Westschweiz –> Deutschland –> Westschweiz –> zu mir zurück.

    In der Tat seltsam. Wir haben ja alle etwa zur gleichen Zeit gekauft, als wir von Dänu den Promotion-Code erhalten haben. Ich glaube, es waren so um die € 55.00.

    So wie es aussieht, laufen meine Abos nicht ab:

    Deine Abos laufen nicht ab: Bei dir steht: Lifetime Member



    Meine schon: Ich bin eben nur Member und nicht Lifetime Member wie du.



    Und das mit den diversen Apps habe ich hoffentlich jetzt auch verstanden: Die MyRouteApp ist gratis und macht auf dem iPhone dasselbe wie auf dem iMac: Sie lässt mich Routen ansehen, editieren, Routenpunkte setzen, verändern etc., nur eines lässt sie mich nicht: Navigieren. Dazu braucht es die MyRouteApp Navigation: Und die kostet für 3 Jahre € 39.95.


    Und Motograf hat natürlich auch recht, wenn er überlegt, was er für seine Navis bisher alles bezahlt hat und mit den heutigen Preisen vergleicht. Allerdings besteht für mich ein Unterschied: Ich besitze ein Navi, es gehört mir. Selbst wenn es keine Karten-Updates mehr gäbe, es wäre immer noch nützlich. So schnell veralten Karten nämlich nicht, auf jeden Fall nicht wesentlich, denn neue Strassen entstehen nicht mehr so zahlreich wie noch vor 50 Jahren. Heutzutage besitzen viele Menschen viele Dinge gar nicht mehr, sie haben sie bloss abonniert, dürfen sie leihweise benützen: Ihr Auto, ihre Software auf iherm Compi, ihre Wohnung, ihre Musik. Ich hingegen besitze alles (klar gibt es Ausnahmen), ich bin Eigentümer, niemand kann sie mir so schnell wegnehmen. Für mich ist das in den meisten Fällen auf Dauer günstiger. Ich habe schon einmal diesen Fehler gemacht: Ich habe einen Fernseher gemietet (Miete/Kauf): in den 70er Jahren, bei der Firma Rediffusion (so hiessen die damals): Bildschirmgrösse etwa so wie ein Bancomat, keine Fernbedienung, mit dem Sondertuner konnte man neben ARD und ZDF auch noch ORF empfangen. Als das Teil endlich mir gehörte, hatte ich über 3'000.– dafür hingeblättert. So ähnlich geht es den Wohnungsmietern: Im Laufe ihres Lebens kaufen sie ihre Wohnung dem Vermieter statistisch gesehen dreimal ab, aber gehören tut die Wohnung ihnen trotzdem nicht.


    Ich habe mich schon bei den ersten «Lifetime»-Angeboten gefragt: Wessen «Lifetime» ist damit gemeint? Meine? Das ist ein Trugschluss. Es könnte auch die «Lifetime» des Geräts gemeint sein, auf dem die Software läuft. Oder auch die «Lifetime» des Unternehmens, das die «Lifetime»-Angebote verhökert. Wenn die Firma «MyRoute App B.V., Bredewater 16, 2715 CA Zoetermeer, The Netherlands» konkurs geht, läuft die Software dann trotzdem für mich weiter? Mein Leben ist ja noch nicht zu Ende! Ich bezweifle das stark.