Beiträge von roberto

    Hoi Steff - schön von dir zu lesen :thumbup:8)

    Wenn ich da zurückdenke, an meinen Tripp nach Schottland, als mir meine erste Sprint geklaut wurde und an meinen Umfaller auf Korsika mit Fussbruch ...

    Kann mich gut erinnern, das war eine wirklich üble Sache X/


    Aber da muss ich dem ETI-Schutzbrief vom TCS dennoch ein Kränzchen widmen.

    Ja, man hört sehr Unterschiedliches. Mir kams einfach so vor, als spulen sie ihr 08.15 Programm ab. Dies vor allem zu ihrer eigenen Zufriedenheit. Aber letztendlich wurde auch alles bezahlt was es von TCS Seite zu bezahlen gab. Im Direktvergleich mit meiner Versicherung fehlte da einfach das Persönliche. Man hat vor Ort ein Problem und ist auf Hilfe angewiesen.


    Ich hoffe, ihr beide könnt dennoch dieses wunderbare Wetter auf der einten oder andern Tour geniessen.

    Wir sind sogar nach dem Vorfall unsere geplanten Touren gefahren, einfach zu Zweit auf meiner Duc.
    Und ja - seit vorletztem Samstag hat Ursi ihren Töff wieder und wir konnten ein paar wirklich geniale Touren fahren.

    So liebe Leute - es ist an der Zeit für ein Informationen, weshalb es um Miss Sophie und mich etwas sehr ruhig war die letzten Monate.

    OK-OK, Corona war auch nicht förderlich für das Forumsleben, aber das hat sich ja dann irgendwann - zumindest halbwegs - beruhigt.

    Nein-nein - der Grund ist mindestens so schlimm wie Corona:


    Ein paar Mitglieder wissen Bescheid von unserer diesjährigen Motorrad-Misere - für alle anderen zur Info.


    Short Version

    Am 23. Juni 2020 wurde die Ducati von Ursi in Italien, hoch über dem Gardasee, am Bocca di Navene, von einem rückwärtsfahrenden PW-Lenker über den Haufen gefahren, während wir dort in der Gartenwirtschaft an einem Cappuccino nuckelten.

    Ihr Töff war durch die vielen Schäden nicht mehr fahrbar und auch nicht notdürftig reparierbar.

    Nebengeräusch: Die Duc von Ursi kippte nach links weg und schlug gegen meine ebenfalls dort geparkte Duc. Auch meine kam nicht ganz ungeschoren davon, aber das sind Peanuts im Vergleich.

    Ungefähr zweieinhalb Monate danach (!!) konnten wir am Samstag, 5. September endlich die (beinahe) fertig reparierte Ducati von Ursi wieder abholen und eine kleine Runde drehen.

    Dazwischen liegt aber ein kaum zu beschreibendes Mass an Ärger, Frustration, Enttäuschung, Resignation und einfach Wut.

    Wen es interessiert, darf gerne weiterlesen, ansonsten war es das mit einer kurzen Erklärung, weshalb wir in den besten Sommermonaten nie aufgetaucht sind.


    Extended Version

    Vorfall/Schaden

    Früher Vormittag, Italien, Gardasee, Ferien. Tour zum Monte Baldo, Kaffeehalt beim Bocca di Navene. Cappuccino auf der Terrasse, friedlich. Plötzlich: Scheppern. Shit, das kam vom Parkplatz. Wie von Wespen gestochen rannten wir hinaus. Da zerrten schon zwei gesetztere Wandervögel an Ursis am Boden liegenden Töff herum und labberten irgendetwas von Tape und reparieren. Es stellte sich heraus, dass der eine der beiden Pflöcke mit seinem Passat rückwärts, längs, in Ursis Töff gefahren war. Die Duc kam wegen dem hochklappenden Seitenständer nach links zu Fall. Die Gepäckplatte schrammte dabei noch über meine Carbon-Auspuff. In feinster Italia-Manier wurde gestikuliert und diskutiert. Zum Glück kann Ursi ziemlich gut Italienisch. Irgendwann hatte ich genug und sagte, dass jetzt die Polizei auf Platz komme. Das hat dann gewirkt. Der Verursacher war lammfromm und setzte sich mit Ursi an einen Tisch. Er hatte alle Papiere und sogar die Versicherungspolice dabei. Mit dem anderen Löffel stellte ich den Töff wieder auf uns sah mir den Schaden an. Da könnten einem die Tränen kommen. Einfach alles abgebrochen, was halt so abbricht, wenn ein Töff zu Seite fällt. Kupplungshebel, Rückspiegel mit integriertem Blinker, Handschutz usw. Zudem Windschild zersplittert, Dashboard, Verschalung, Motorschutzkappen, Fussrasten... etc, alles zerkratzt oder ganz hin.


    Organisation Rücktransport

    Ich machte mir keine weiteren Gedanken zum Rücktransport von Ursis Multistrada – schliesslich habe ich ja als Bünzlischweizer alles doppelt und dreifach versichert. TCS, ETI-Schutzbrief und noch die Ducati-Assistance. Also, begann ich mit dem TCS. Nach langem Musikhören wurde mir mitgeteilt, dass der Töff abgeholt und in die nächste Vertragswerkstatt (Bozen) gebracht würde. Gemäss den Bestimmungen habe ich kein Anrecht auf Rücktransport des Motorrades in die Schweiz. Ich diskutierte nicht lange, sondern wollte einfach, dass der Töff erst einmal abgeholt wird. Das hat dann auch geklappt. Aber weiter interessierte es den TCS nicht die Bohne, z.B. wie wir weiterfahren, nach Hause fahren, da musste ich später noch Druck ausüben (Mietwagen, Hotelübernachtung).


    Schliesslich habe ich unsere Versicherungsgesellschaft (Basler) angerufen und das Vorgefallene geschildert. Erster Kommentar: «So ein Pech das tut mir leid für Sie. Jetzt werden wir Ihnen erst einmal helfen, danach sprechen wir darüber, wer was bezahlt. Schlimmstenfalls bleiben sie auf dem Selbstbehalt der Vollkasko sitzen, aber das versuchen wir auch einzufordern von der Verursacher-Versicherung. Wenn wieder einmal so etwas passiert, rufen Sie immer als Erstes uns an».

    Dann wurde mir erklärt, ich solle in der Nähe meines Telefons bleiben, es werde mich ein Mitarbeiter der Basler anrufen, welcher auf Schadenfälle in Italien zuständig sei. Keine 10 Minuten später rief mich dieser an und erklärte mir alles genau. Ich war beeindruckt. Gute 15 Minuten nach diesem Gespräch bekam ich vom TCS eine SMS worin bestätigt wurde, dass die Duc von Ursi in die Schweiz transportiert würde – äbe, geht doch, aber nicht von selbst.


    Rückfahrt in die Schweiz

    Was ich bisher nicht erwähnte: Wir waren zu Viert mit 3 Töffs unterwegs. Der Töff des anderen Paars ist kein Gepäckwunder, weshalb Ursi und ich ihnen einen Grossteil des Gepäcks abnahmen und auf unseren Multistradas verteilten. Nun hatten wir aber einen Töff weniger. Auf Anraten der Basler-Versicherung machten wir einen Mietwagen und eine Hotelübernachtung für Ursi beim TCS geltend. Die sträubten sich zuerst und waren der Ansicht, dass Ursi bei mir als Sozia mitfahren könne. Die Frage nach dem Gepäck konnten sie nicht beantworten und organisierten deshalb ohne ausgeprägte Begeisterung einen Mietwagen auf den geplanten Rückreisetag. Das Hotel würden sie aber nicht übernehmen, Ursi könne schliesslich an einem Tag heimfahren (>600 km). Ich wies sie auf das SVG im Zusammenhang mit Übermüdung hin, worauf dann das Hotel auch in Ordnung ging.


    Zurück in der Schweiz

    Wir haben uns die Ferien nicht weiter vergraulen lassen und fuhren die geplanten Touren, Ursi bei mir als Sozia.

    Zurück zu Hause ging es noch geschlagene 2 Wochen, bis Ursis Töff beim Mech eintraf. Es wurde dann von der Basler Versicherung eine Expertise des Schadens durch eine Drittfirma in Auftrag gegeben. Der Capo-Meccanico wollte ihm eine neue Hinterradschwinge abschwatzen, was er verweigerte. Der Schaden (das «Näggi») sei ja kaum sichtbar. Die Idee vom Mech war aber insofern gut, als dass mir die Versicherung 50 % in bar des Preises einer neuen Schwinge anstatt des Austausches anbot. Zuerst nicht begeistert musste ich mit der Zeit zugeben, dass der Deal ganz OK ist. Die Rücksprache bei meinem Ansprechpartner der Basler ergab, dass das Angebot in Ordnung sei und doch ziemlich zu meinen Gunsten. Im Raum steht bis heute immer noch der Regress auf die Verursacher-Versicherung. Man riet mir dringend davon ab, eine Expertise von der Verursacher-Versicherung durchführen zu lassen. So sei es Sache der Basler, zu ihrem Geld zu kommen. Wenn aber eine Gegenexpertise gemacht würde, könnte der Schuss durchaus nach hinten losgehen. Somit gab ich mich mit dem Angebot zufrieden. Ich beauftrage den Mech (das muss so) mit der Reparatur, bzw. Bestellung der benötigten Teile. Er meinte schon, dass das dauern würde. In Bologna arbeite derzeit wegen Corona nicht die ganze Belegschaft. So war es auch...


    Wie ich anfangs schrieb: Das Ganze dauerte 2.5 Monate, während denen Ursi ohne Töff war. Und es waren ja nur einfache Teile betroffen. Die Dutzenden begleitenden Telefonate und Mails mit Versicherung, TCS, Expertenfirma, Mech etc. war einfach nur zermürbend und frustrierend.


    Nebenschauplatz

    Ah ja, das war ja noch etwas: Am 8. Juli, auf der Rückfahrt der Schwarzwaldtour «Project Hornisgrinde» mit Martin.R, blieb meine Bella in Furtwangen so mir nichts – dir nichts stehen.

    Aber das hatten wir ja schon ausgiebig abgehandelt: *klickediklack*


    So waren wir in den besten Sommermonaten teilweise ohne einen Töff in der Garage.


    Fazit

    TCS: Ist für 08:15 Schadenfälle in Ordnung (in der CH, Platten, defekte Batterie). Sobald es kompliziert wird und etwas Engagement nötig wäre, ist die Luft dünn beim TCS. Leider habe ich die Prämien bis Mai 2021 bezahlt. Danach bin ich weg.


    Basler Versicherung: Die haben bewiesen, dass ich seit nunmehr beinahe 30 Jahren am richtigen Ort versichert bin. Ehrliche, freundliche Hilfe. Man hat einen persönlichen Ansprechpartner (für mich unabdingbar) und die Preise bewegen sich im Mittelfeld. Ich werde mit Sicherheit bei der Basler bleiben.


    So - genug gejammert.

    Jetzt schauen wir vorwärts auf einen beschaulichen Altweibersommer 8)

    Gratuliere zum neuen Voiture.

    Toyota als absoluter Zuverlässigkeitsgarant & Hybridpionier vom Dienst.

    Ihr hättet wohl keinen besseren Hybrid kaufen können,

    Danke Mike. Die Pioniertätigkeit war mit ein Kaufgrund. Die werden schon wissen was sie tun. Viele versuchen aufzuspringen auf den Hype.

    Neu ist einzig der Dreizylinder-Motor (ist immer noch einer zuviel :evil: ) Aber auch da werden sie wissen was sie tun. Er schnurrt gemütlich und kaum wahrnehmbar vor sich hin, wenn er gebraucht wird.

    Mit einem Yaris kann man kaum was falsch machen... Super Entscheidung.

    Ich hoffe auch, dass der Entscheid richtig war. Es musste alles ziemlich schnell gehen, nicht so mein Ding bei Investitionen :)


    Bin dann gespannt, wie es ist, wenn unsere neue Perle kommt...

    DARAUF bin ich allerdings auch sehr gespannt - extrem spannendes Ding ;)


    huere Tschingge...

    Äbe drum 8o:rofl:

    Hast du schon einen Ersatz oder brauchst du Tipps für einen Neuwagen?

    Ging alles Schlag auf Schlag - wie mit den Ducatis :saint:


    Guckscht du hier :)


    Ein Aspekt war auch der Weg zum Händler. Wir haben ihn bei Jensen in Rümlang gekauft und sind in 8 Minuten dort.

    Ist ein alteingesessener Familienbetrieb. Wir haben uns auch Rat bei Kaengi eingeholt.

    Einen Renault wollte ich im Moment nicht mehr. Ich kann emotional sein bei Fahrzeugen.

    Wie hier erwähnt: Unser RS ist leider Geschichte.


    Tja - es musste ein neues Gefährt her. Normalerweise dauert bei mir so ein Prozess i.d.R. Monate.

    Pragmatisch haben wir überlegt und sind zum Schluss gekommen, dass wir ja zwei überaus potente Töffs haben und deshalb auch etwas Vernünftiges durchaus seine Berechtigung haben könnte.


    Warum nicht ein Hybridfahrzeug? Wenn schon kein Dampfhammer, dann so richtig auf Grün machen (nein - Wanderschuhe haben wir schon :P)

    Nach einiger Filter-Arbeit waren noch der Suzuki Swift Sport und der Toyota Yaris im Rennen. Wir sind beide Wagen Probe gefahren.

    Der Suzuki war sofort raus. Die sind irgendwie vor 15 Jahren stehen geblieben und haben dem alten Konzept einfach eine Batterie spendiert, die etwas mithilft.


    Ganz anders der Yaris. Komplett überarbeitet, überzeugendes Konzept. Wir haben uns die Premium-Edition gegönnt.

    Alles drin und dran was sonst der preislichen Oberliga vorbehalten ist (Leck mich am A... ein Head-Up-Display, wie geil ist das denn...).

    Ja, die Liste der inkludierten Extras ist unendlich.


    Und so sieht der Schnuckel aus:


    Wir werden sehen - im Moment ist die Begeisterung beinahe grenzenlos.

    Den Vergleich zum RS darf man nicht ziehen. Der war puristisch, beinhart, kompromisslos.


    Time to say goodbye - der RS ist leider Geschichte :rolleyes:

    Er hat das Touchieren mit einem gemeinen kleinen Mäuerchen im Schritttempo nicht überlebt, ein Parkschaden quasi.

    Da nebst dem Kotflügel und der Türe leider auch die Schwelle auch noch eins abbekommen hat, rechtfertigte sich die Reparatur von >8500.-- gemäss Expertise nicht.

    10 jährig, 170'000 km, Verkehrswert 7000.-- X/

    Dank Vollkasko mit Zeitwertzusatz kann ich wenigstens finanziell nicht jammern - im Gegenteil. Aber ein wenig Herzschmerz hatte ich schon ;(


    Alles klaglose Kilometer, nicht eine Reparatur (ausser Verschleisszeugs natürlich), nie stehen geblieben und jede Menge Spass mit dem beinharten GoKart.



    Tempi passati.

    Es scheint nicht unser Jahr der Fahrzeuge zu sein... :wacko:

    ...den müsste ich nur noch einbauen

    Das ist auch der Grund, weshalb ich noch keine Scotty o.ä. verbaut habe. Die Anschaffung ist das Eine, der Einbau das Andere. Beim Mech gehen dafür mindestens 1-1.5 Stunden drauf, bei uns Faktor 2, ergibt dann locker einen Tausender in der Summe.
    Da kann ich gut noch ein paar Schmierebüchsen kaufen dafür.

    Röbi gilt das für alle Lederarten? Auch für Känguruleder?

    Hmm... gute Frage. So rein von der Logik her sollte das überhaupt keine Rolle spielen. Massgeblich ist ja das Prinzip, dass eine hauchdünne Luftschicht zwischen Haut und Leder entsteht. Somit denke ich, dass es keine Rolle spielt, welche Art von Leder für das Obermaterial verwendet wird.
    Ich besitze beide Arten von Handschuhen und werde ein Augenmerk darauf haben, sobald ich fündig geworden bin.

    «eska»

    Interessantes Produkt. Kannte ich bisher nicht.

    Nebst Schwielen helfen sie auch gegen Taubheitsgefühle, hervorgerufen durch Vibrationen am Lenker.

    Absolut auch ein Thema. Das wusste ich nicht.

    Und mit ihnen kann man auch bei etwas tieferen Temperaturen noch mit Sommerhandschuhen fahren.

    Das hingegen ist mir bekannt.

    Da man die Dinger eh probieren muss, werde ich wohl mal zum Mader oder zum Louis fahren.

    Mit Held-Produkten habe ich bisher nur beste Erfahrungen gemacht.

    Alle leichten Handschuhe, bei denen das Leder direkten Kontakt mit den Handflächen hat, verursachen bei mir an der Gashand Schwielen und Hornhaut an der Handfläche beim Übergang zum Mittel- und Ringfinger.

    Ob das meinen Bürolistenhänden geschuldet ist, braucht hier nicht thematisiert zu werden. Lösungen sind gefragt.


    Ïch werde mir ein paar Seiden-Unterziehhandschuhe beschaffen. Seide hat die Eigenschaft, bei Kälte zu wärmen und bei Wärme etwas zu kühlen.

    Dir Produktpreise schwanken ganz erheblich.

    • Habt ihr Erfahrungen mit Seiden-Unterziehhandschuhen?
    • Welches Farbrikat ist weshalb empfehlenswert?
    • Wie lange halten die Dinger?

    Heute möchte ich es auf keinen Fall mehr missen

    Ich auch nicht - und ich mag auch gar nicht Erbsen zählen. Für mich stimmts und gut is :)


    Peter - Danke für die Recherche. Da sieht man mal wieder, wie subjektiv die Wahrnehmung sein kann.

    Ich war zu Beginn (ca. 2016) skeptisch. Wir waren beim 3W und begaben uns mit einem Helm und diesem Visier vom Laden nach draussen (schönes Wetter). Innert sehr kurzer Zeit (häjo - 1,2,3 Sekunden) wurde das Visier wie von Geisterhand manipuliert dunkler. Für mich war das eindrücklich genug. Dass es von Minimum bis Maximum länger dauert, wird wohl so sein.

    Nach dem Zerlegen deines Posts bin ich natürlich zufrieden, dass ich irgendwie auf der richtigen Spur war :)

    Ich bin der Meinung, dass dein Mech gute Arbeit geleistet hat, wenn er an Zug- und Druckstufe herumgeschraubt hat. Davon zeugt das Reifenbild.

    'Komfort-Touring-Sport-Superduppesport-Hardballs' sind Fahrwerks-Grundeinstellungen, die - wie ich annehme - du jederzeit elektronisch vornehmen kannst. Ich würde mit denen nach Bedarf arbeiten. Dafür sind sie ja da.

    Sportreifen sind schon etwas Cooles. Aber wie du zum Glück schmerzfrei erfahren hast, benötigen sie eine Grundtemperatur, damit sie funktionieren. Musst du selber entscheiden - für mich unnötig, weil ich mich nicht so weit runter getraue, damit sie ihre Vorzüge ausspielen können.


    es verlangt für mein Empfinden sowas von anderer (aktiver) Fahrhaltung. (wie in ganzer vergangener Töffzeit nicht) ..und...

    Ist emel besser, als wie eine Statue auf dem Bock zu hocken :/

    .....wie wann setze ich welche Leistung ein...

    Studieren über den Einsatz der Leistungsstufe - Hä :?:

    Volle Kanne dänk, dafür hast du doch den Eimer gekauft :thumbsup: Oder etwa nicht? =O


    wie ,wann benütze ich den Schaltautomaten damits harmonisch rund wird diese fahrerei...

    Schaltautomat/Quickshifter - soll ich... soll ich nicht...? Harmonisch? Rund? =O

    Hau rein die Zahnräder! :evil: Dafür ist diese Technik gebaut worden! Macht einen Heidenspass. Und wenns ein wenig ruckelt, üben wir noch einmal. Jeder Quickshifter hat seine Eigenarten. Wenn du sie nicht auslotest, wirst du ewig kuppeln :sleeping:


    Mannomann :00008356:

    Wie lange dauert der Wechsel von getönt auf weiss bei einer Einfahrt in einen (italienisch) unbeleuchteten Tunnel und wieder zurück auf getönt, wenn man ihn wieder verlässt?


    bei meinem KLIM so Blitzartig das ich es nicht mal wahrnehme.

    ...

    Wie es beim Shoei ist weis ich nicht


    Ich denke "blitzartig" ist auch beim Klim etwas vermessen ;)

    Für den Shoei kann ich sagen, dass es geschätzt zwischen 1 bis 2 Sekunden dauert. Ebenfalls geschätzt: "etwa so lang wie die Pupillen eh brauchen, um sich zu öffnen". Aber die sind durch den zuvor abgedunkelten Zustand des Visiers ja auch nicht 100 % geschlossen, womit dieser Prozess wiederum etwas verkürzt wird.
    Für mich das Photochromic-Visier DIE Lösung, um auf das Sonnenvisier zu verzichten.

    Die Situation "Einfahrt-in-den-stockdunklen-Tunnel" wird sich mit dieser Visiertechnik so wenig lösen lassen, wie mit einem aufklappbaren Sonnenvisier.

    Mit guten Licht am Töff wird die Situation eher entschärft als mit einem Visier - egal welcher Ausführung.


    Schliesslich bin ich nicht der Pressesprecher von Miss Sophie . Vielleicht hat sie eine andere Wahrnehmung des Prozesses.

    Falls jemand in Davos eine Verschnaufpause braucht und ich zu Hause bin, freue ich mich immer über einen Besuch. Kaffee und etwas Süsses habe ich immer - und das Davoserwasser ist legendär! Einfach melden! 079 207 93 05 - wenns am Tag vorher ist versuche ich es einzurichten. Gute Fahrt!

    Was für ein schönes Angebot, Hans-Ueli. Ich habe mich schon ein paar Mal gefragt, in welcher Ecke dieser Erde du wohl gerade bist 8)

    Leider ist nicht klar erkennbar, um welchen Reifen es sich handelt. Ich schätze mal es ist der Bridgestone S21. Dieser ist der Klasse der Supersport-Reifen zugeordnet.

    So gesehen kannst du nicht jammern betreffend Laufleistung von 4000 km. Er ist sauber abgefahren mit leichter Sägezahnbildung an den Flanken. Das kann mehrere Ursachen haben. Angefangen bei der Fahrweise über den Komfortmodus bis hin zum Feintuning der Federelemente. Von Letzterem würde ich die Finger lassen, wenn du nicht durch und durch Bescheid weisst. Aus meiner Laiensicht ist das Abrieb-Bild absolut in Ordnung, ich kenne das auch nicht anders.

    Wenn der Reifen dich 100 % überzeugt, dann zieh ihn wieder auf.


    In dieser Motorradklasse (Nicht-Super-Sport) wäre ich allerdings zu den im Moment viel gepriesenen Conti CRA, bzw. CTA, oder Dunlop RoadSmart geneigt.
    Allesamt im Bereich der Sporttourer-Klasse angesiedelt und für unsere Fahrkünste längst gut genug. Die Kilometerleistung dürfte dabei bis zum Doppelten gehen.

    Aber wie wir alle wissen (aber es manchmal nicht wahrhaben wollen): Reifen können auf dem einen Motorradmodell absolut top sein, auf dem anderen verhalten sie sich zickig und sind kaum zu gebrauchen.

    Wenn du das dereinst hingekriegt haben wirst solltest, dann würde ich das Resultat gerne mal sehen. Danach eine Gepäckbrücke kaufen und noch danacher gerüstet sein, wenn deine Zicke wieder mal alle Viere von sicht streckt! :P

    DU darfst das so schreiben - sonst keiner! :rofl:
    Das Resultat poste ich dann gerne. Werde mal im Baumarkt ein paar Gummi-Ringe kaufen. Mir schwebt da schon was vor.