Beiträge von Maddan

    Lange ist's her (vier Jahre oder so?). Aber nun muss ich meinen Senf hier auch mal abgeben, da mein Login offensichtlich immer noch funktioniert.


    Auch ich sitze seit Wochen zu Hause. Nennt sich "Home Office". Ich habe das Glück, in einem systemrelevanten Bereich zu arbeiten. Wie meine Frau auch. Nur weiss sie und ich nie, wann sie das Virus von ihrer Arbeit nach Hause bringt. Ich gehöre wie es scheint zu der "besonders gefährdeten Gruppe" und habe seit ca. drei Wochen zu niemandem mehr Kontakt ausser zu meiner lieben Frau. Fällt mir aber nicht schwer. Ich habe Essen, Getränke, Netflix ;) und eine grosse Werkstatt. Meine Homeoffice-Ausstattung ist der im "echten" Büro mindestens ebenbürtig. Einzig der direkte Kundenkontakt fehlt mir.


    Ich lebe wie Trashi in einer Luxuszone. Sehe von meinem Heimbüro in die Natur. Deswegen verbiete ich den Menschen aber nicht ihre Selbstverantwortung.


    Die Motorradfahrer werden derzeit gerade zu den Aussätzigen dieser Tage gemacht. Wie asozial: Sie fahren los, um zu verunglücken um den armen, mehrwerten Conora-Opfern die Krankenhausbetten zu stehlen. Ja, wer Corona hat, ist ein guter Kranker. Wer beim Freizeitspass verunglückt, ein böser. So hetzt man Menschen aufeinander. Oder grenzt sie ab. Es werden Grenzen errichtet, die es so noch nie gab. Natürlich alles nur für unsere Sicherheit! Für unsere Vollkaskogesellschaft. Da werden Zugriffe auf öffentliche und private Kameras gewährt, nur um ein paar Leute zu vertreiben.

    Die Welt ist verrückt geworden. Erst hat man den Menschen Todesangst gemacht und jetzt kann man sie manipulieren, wie man will. Wir befinden uns in einer sehr gefährlichen Phase.


    In meiner kleinen Welt habe ich heute mein neues Motorrad zum 1000er Service gebracht. Morgen kann ich es wieder abholen. Über's Wochenende werde ich damit viele Kilometer fahren. Das Benzin ist günstig und die Strassen leer wie nie. Das Unfallrisiko könnte kleiner nicht sein, als es derzeit ist. Darauf freue ich mich. Dafür werde ich mich dann im Mai oder so, wenn alle wieder losballern und die Unfallzahlen in die Höhe schnellen, ganz auf's MTB und den Grill konzentrieren.


    Mit selbstverantwortungsvollen Grüssen.

    Ich gebe eh auf; der RR hört sich an wie ein pensionierter Lehrer :sleeping: Aber danke für die korrekte Bezeichnung; wenn man keine Argumente hat, kommt man eben mit der Rechtschreibkeule ^^


    Und nicht, dass du noch jemals in irgendeiner Lage in irgend einer Form von mir Hilfe erwarten könntest, weder hier noch sonst wo. Aber das hast du ja auch gar nicht nötig.

    Kennst du den Menuepunkt: "Routenpunkte entfernen"? Diese Funktion entfernt die Gummibandzwischenziele ohne die Tour zu verändern. Bei der fertigen Tour anwenden, keine Neuberechnung durchführen und auf das Gerät übertragen:






    Wenn das nicht hilft, empfehle ich die Facebookselbsthilfegruppe, dann funktioniert nichts mehr :P

    a) Nett von dir.
    b) dazu brauchst's keine Wegpunkte mit Ansage
    c) praktisch ist ein Navi mit der option "Neubrechnung deaktivieren", dann klappts auch mit weniger Wegpunkten
    d) es braucht minimal den Start und Zielpunkt, den Rest kann man mit dem "Gummiband" erledigen

    War nun ein paar Tage bis nach Tschechien und zurück bei z.T. widrigsten Wetterbedingungen unterwegs. Hatte vor der Tour so meine Bedenken (ja, was man so liest im Naviboard, ist das 276Cx ja nur Schixxe) und habe sicherheitshalber statt Papierkarten auch das Montana mit allen Touren drauf noch mitgeschleppt :whistling:


    Das wäre nicht nötig gewesen. Das 276Cx arbeitete zu jeder Zeit tadellos und absolut fehlerfrei. Die Bedienung gelang auch mit wasserdurchtränkten Handschuhen um den Gefrierpunkt. Dafür gab's keine Fliegen am Visier. Das Navi ist der Hit und wird auf jeden Fall bei mir bleiben. Auch die AT überstand die Tour ohne jemals einmal zu mucken. Da hatte der Fahrer mehr Mühe <X

    Darf ich fragen, wozu man so viele Wegpunkte in einer Tour braucht? Willst du die alle ansteuern? Meine Touren haben etwa fünf "echte" und ein paar "graue", immer so wenig wie möglich. Meist splite ich auch eine 800km Monstertour in zwei oder drei Teilstücke. Da kommen dann die meisten Navis zurecht.

    Irgendwie muss VW ja seine Bussen bezahlen.. und die 51mio Gewinn sind im Verlgeich zum Konzerngewinn nix. Also weg mit Pieches Spielzeug, das mit Ducati war eh sein persönliches Ding.


    Aber wenn schon Labels wie Harley, BMW und KTM in Indien produzieren, kann das künftig Ducati doch auch.. :saint:

    Ich denke, da musst Du dir keinen Kopf machen, zumindest nicht in der Schweiz.

    Da bin ich froh drum, echt jetzt. ich möchte keinen Golf fahren ;)


    Noch was nettes. 6000m/M ist schon eine Ansage 8o Da wäre mir selber vorher wohl die Puste ausgegangen. Habe schon auch 4000m/M ziemlich Mühe.



    [youtube]MKc4OB7fWnU[/youtube]

    Mittlerweile ist die Firmware bei Version 3.3 (ausgeliefert mit 1.0) =O


    Das kann man auf zwei Arten sehen:


    - Bananensoftware (was es zweifellos ist)
    - Dienst am Kunden


    Leider die übliche Garmin-Philosophie, aber die Updates werden nachgeschoben wie wild und die auch bei meinem Gerät nachvollziehbaren Bugs sind verschwunden. Das zeigt mit, dass das Gerät für Garmin wichtig ist (Militär, Marine und so..). Ich seh's positiv: auf den "richtigen" Saisonstart (im April geht's nach Tschechien) ist das Gerät zu drei Viertel ausgereift :P


    Irgendwie komisch: mein Autonavi mit "Verkehrsfunk" auch von Garmin bekommt nie ein Firmwareupdate. Funktionierte aber von Anfang an tadellos und hatte noch nie einen Absturz. Na gut, hat auch ein paar Funktionen weniger ^^

    Wenn der Kunde das so will, macht man eben auch einen bereits mässig fahrbaren Eisenhaufen unfahrbar. Spielt ja auch keine Rolle, weil's nicht um das fahren geht. Aber eine nette Drehbank hast du :)

    Unglaublich kompliziert. Und viel Rauch um nichts:
    "Umweltzone Grenoble:In der Stadt Grenoble wird ab dem 1. Januar 2017 eine Umweltzone eingerichtet. Sie umfasst das gesamte Stadtzentrum. Die entsprechende Zone ist mit Schildern deutlich gekennzeichnet. Die mit der Umweltzone verbundenen Fahrverbote sollen zunächst nur die leichten Nutzfahrzeuge bis 3,5t und Erstzulassung bis 30.9.1997 sowie LKW mit Erstzulassung bis 30.9.2001." (das Wort "gelten" fehlt im Text ;) )
    Maßnahmen bei Überschreitung der Grenzwerte im Großraum GrenobleWenn nach Inkrafttreten des Luftschutzgesetzes im Großraum Grenoble die Grenzwerte überschritten werden, wird ein Verschmutzungsalarm ausgerufen. Dies wird auf den elektronischen Anzeigetafeln sowie in lokalen Radio- und Fernsehsendern sowie in der Tagespresse bekannt gegeben. Ein Alarm wird jeweils bis 15 Uhr für den darauffolgenden Tag ausgelöst. Besteht der Alarm für 5 oder mehr Tage hintereinander, dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer Crit'Air Vignette der Kategorien 1-5 fahren. Ab dem 7. Tag des Alarms dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer Crit'Air Vignette der Kategorien 1-3 fahren, Fahrzeuge mit einer Crit'Air Vignette 4 oder 5 dürfen dann nicht mehr fahren.


    Read more at: http://ch.france.fr/de/info/umweltzone-grenoble



    Alternierendes FahrverbotBei entsprechendem Grad der Luftverschmutzung gilt für die Umweltzone ein alternierendes Fahrverbot. Das bedeutet, dass es ein Fahrverbot für gerade und ungerade Nummernschilder gibt, je nachdem für welchen Tag das Fahrverbot gilt. Fahrzeuge mit geraden Nummernschildern dürfen nur an geraden Tagen fahren, Fahrzeuge mit ungeraden Nummernschildern dürfen nur an ungeraden Tagen fahren. Dieses Fahrverbot gilt, sobald die Belastung der Luft folgende Grenzwerte überschreitet: Alarmstufe D2: Stickoxide 400µg/m³ (an 3 aufeinanderfolgenden Tagen), 240µg/m³ Ozon (an 2 aufeinanderfolgenden Tagen), 80µg/m³ Feinstaub (an 2 aufeinanderfolgenden Tagen) Alarmstufe D3: Stickoxide 400µg/m³ (an 5 aufeinanderfolgenden Tagen), 240µg/m³ Ozon (an 4 aufeinanderfolgenden Tagen), 80µg/m³ Feinstaub (an 4 aufeinanderfolgenden Tagen)Vom Fahrverbot betroffene FahrzeugeBei Alarmstufe D2 dürfen nur Fahrzeuge der Crit'Air-Kategorien 0, 1, 2, 3 fahren, unabhängig von ihrem Nummernschild. Fahrzeuge der Kategorien 4, 5 und 6 dürfen nur anhand ihres Nummernschilds entweder an geraden oder ungeraden Tagen fahren. Bei Alarmstufe D3 dürfen Fahrzeuge der Kategorien 0, 1 und 2 fahren. Alle anderen unterliegen dem alternierenden Fahrverbot. Ein komplettes Fahrverbot hingegen besteht jedoch für Fahrzeuge mit Erstzulassung vor dem 1.1.1997 für PKW, dem 1.10.2001 für LKW und dem 1.6.2000 für Zweiräder.


    Read more at: http://ch.france.fr/de/info/umweltzone-lyon

    Zwei serbelnde Marken kann sich auch Polaris nicht leisten und da musste nun eine über die Klinge springen. Da liegt es für mich auf der Hand, dass man die "alte" Traditionsmarke behalten will und Victory sterben lässt, zumal gerade sehr viel Geld in einen neuen Motor geschoben wurde. Wer jetzt und in Zukunft ein Liebhaberobjekt fahren will, sollte zuschlagen; die Victorys waren schon vorher günstig, da sie wie Blei im Regal standen, und werden jetzt verramscht. Die ET-Versorgung ist auf 10 Jahre gesichert und irgendwann in ferner Zukunft werden das zu gesuchten Raritäten. Aber die Victorys sind eh super zuverlässig. Mir haben die immer besser gefallen als die immergleichen HD's mit ihren Piloten. Habe aber leider gerade keinen Bedarf an einem solchen Stahlross.


    Als ich meine vierte und letzte HD vor etwa 15 Jahren verkauft habe, habe ich mir geschworen: nie mehr HD :sleeping: Und jetzt kommen HD's aus Indien, in der genau von mir erwarteten Qualität <X



    Zum Victory-Ende gibt's hier noch einige Infos mehr:
    http://www.bikeundbusiness.de/…ory-vorstellung-a-571168/

    Die ersten Langsteckenerfahrungen. Quelle:


    http://www.varahannes.at


    Der Verfasser ist Motorradinstruktor und fährt im Jahr bis zu 100'000km mit verschiedenen Motorrädern. Mit seiner Varadero hat er bereit >500'000km. Mit dem ersten Motor.



    "68.000km mit Africa Twin in einem Jahr - Erfahrungen
    Honda Fans wissen ohnehin bescheid - warum setzt ein Mann der 100.000 km pro Jahr fährt bei seinem Motorrad-Fuhrpark ausnahmslos auf Honda? Die Fans anderer Marken können dies ja gerne als "Zufall" abhandeln. Doch betrachten wir mal gnadenlos da Fahrtenbuch von Hannes zum Africa Twin Dauertest.


    Übernommen am 2. Februar 2016


    1000er Service eine Woche später.


    Februar - Testfahrten im "Spritsparmodus". 405 km gefahren und die Reserve leuchtet immer noch nicht.


    März - Ende einer Dreitagestour mit 5133 km. Keine Defekte.


    Juli - 33.333km gefahren. Keine Defekte, keine außerplanmäßigen Werkstättenbesuche bisher


    August - Bei 38.000 km den Antriebssatz erneuert


    September - 48.000 km Service, Bremsbeläge vorne erneuern. Nach genau 48.000 km liegt der Verbrauchsschnitt bei 5,275 l/100 km.


    September - Erster Defekt im Tagebuch von Hannes: 48.454 km. Bei der Fahrt nach Frankreich wo wir eine Woche Motorradfahren trat der erste Defekt auf. Beim rechten Radlageram Hinterrad ist ein Ring gebrochen und dadurch hatten die Lagerkugeln keine Führung mehr und sind verrieben. Der Defekt trat in der Nähe von Sommacantana (westlich von Verona) auf. Nach zwei Tagen Pause wurden bei einer Hondawerkstätte in Verona alle dreiLager am Hinterrad erneuert und ich konnte die Reise Richtung Frankreich fortsetzten"

    Die CH übernimmt noch mehr als früher die Bestimmungen für Fahrzeuge, welche in der EU zugelassen sind, u.a. auch die ABS-Pflicht für neue Motorräder mit mehr als 125ccm:


    https://www.astra.admin.ch/ast…ldungen.msg-id-64526.html


    "Verordnung über die Anerkennung von EU-Genehmigungen und über technische Anforderungen an Motorräder, Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge sowie Motorfahrräder"


    "Anerkennung von EU-Genehmigungen und -Bescheinigungen


    1 EU-Gesamtgenehmigungen, EU-Teilgenehmigungen und EU-Übereinstimmungsbescheinigungen, die nach den in Anhang 2 aufgeführten EU- Rechtsakten ausgestellt wurden, werden anerkannt.


    2 Nicht anerkannt werden Genehmigungen und Bescheinigungen für:


    a. Fahrzeuge eines Fahrzeugtyps nach Artikel 42 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013;


    b. Fahrzeuge, die auch auf Schienen, zu Wasser oder in der Luft verwendet werden;


    c. Ausnahmefahrzeuge (Art. 25 Abs. 1 VTS7) und Arbeitsfahrzeuge (Art. 13 Abs. 1 und 22 Abs. 1 VTS). "


    https://www.newsd.admin.ch/new…age/attachments/46097.pdf

    Ich bin damals mit meinem Piaggio Ciao mit 93km/h innerorts inkl. Freundin hintendrauf geblitzt worden. Ich durfte bei Taschenlampenlicht dann unter Beibachtung alle Teile abbauen, welche nicht strassen- & kategoriekonform waren.


    Du bist mein Held! :thumbsup: